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Radroute Dianabad/Schmelzgasse
Der Schwerpunkt unseres Konzeptes: Das "Doppel-T"
In der Lilienbrunngasse, direkt vor der neuen Volksgarage, ist es – nach der ohnehin geplanten Auflassung einer Parkspur – leicht möglich, die Situation für FussgängerInnen und RadfahrerInnen durch die Herstellung eines breiten Gehsteigs und der Öffnung der Einbahn für den Radverkehr als Anbindung an den Radweg "Donaukanal", erheblich zu verbessern. Für die RadfahrerInnen ist auch die Achse Kleine Sperlgasse-Schmelzgasse sehr wichtig, da hiermit eine direkte Verbindung zwischen Karmeliterplatz/Taborstrasse und Nestroyplatz/Praterstraße geschaffen wird. Derzeit wird die Schmelzgasse oft illegal am Gehsteig befahren, da der legale Umweg über die Rotensterngasse die Weglänge mehr als verdoppelt.
Da in der Taborstraße Maßnahmen für den Radverkehr ziemlich unrealistisch sind, bietet sich die weitgehend parallel verlaufende (und dzt nur in einer Richtung befahrbare) Glockengasse als Ersatzroute an – z.B. durch die Einrichtung einer Wohnstraße. Schließlich ist auch in der Gr. Stadtgutgasse eine 2-Richtungs-Radverbindung zum neugestalteten Bereich beim Praterstern nötig.
Unser Vorschlag für ein "Doppel-T" in Karmeliter- und Rotensternviertel ermöglicht somit einen wesentlichen Lückenschluss des Radwegenetzes in der Leopoldstadt und stellt damit die lokale Basis für das im Regierungs-programm festgeschriebene Ziel der „Verdoppelung des Radverkehrsanteils“ dar.
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massn_attr_oeraum_msperber_park.doc Zum Herunterladen: Konzept Kompensationsmassnahmen Manes-Sperber-Park |






