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BR Wolfgang Kamptner

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Volksschule Leopoldsgasse als Expositur

14.06.2006 | Anfragen, Bildung, Karmeliterviertel

Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt am 13.6.2006


Anfrage


Betrifft: Volksschule Leopoldsgasse 3

Mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 wird die Volksschule Leopoldsgasse 3 organisatorisch aufgelassen. Die verbliebenen Klassen werden dann der Volksschule 2, Wehlistraße 178 angeschlossen und als Expositur weiter geführt.

Daraus ergeben sich für uns folgende Fragen an Sie, Herr Bezirksvorsteher.

1. Aus welchem Grund werden diese Klassen der Volksschule 2, Wehlistraße 178 angeschlossen und nicht einer anderen, näheren Volksschule in der Leopoldstadt?
BV: Die Direktorin dieser Volksschule hatte noch genügend Kapazität frei, um die Klassen aus der Leopoldsgasse mitzuverwalten. Und die Direktorin wohnt in der Nähe der Leopoldsgasse.
Nachfrage: Haben andere Direktorinnen von näher gelegenen Schulen nicht genügend Kapazität?
BV: Wenn die Behörde so entscheidet, wird es wohl so sein.

2. Im Schuljahr 2007/2008 wird es noch zwei 4.Klassen in der Volksschule Leopoldsgasse 3 geben. Können Sie garantieren, dass diese Klassen örtlich in der Leopoldsgasse bleiben und nicht in die VS Wehlistraße pendeln müssen? Oder wissen Sie zumindest was diesbezüglich geplant ist?
BV: Ja.

3. Die Schule für schwerstbehinderte Kinder in der Schwarzingergasse 4 soll in das Gebäude der Volksschule Leopoldsgasse 3 übersiedeln. Dazu muss die Volksschule Leopoldsgasse 3 aber erst umgebaut werden. Wann wird mit den Umbauarbeiten begonnen werden und wann sollen sie abgeschlossen sein?
BV: Da ist ihm noch nichts bekannt.

4. Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um die SchülerInnen der Volksschule Leopoldsgasse 3 vor dem Lärm und anderen Belästigungen durch die Umbaumaßnahmen zu schützen?

5. In welcher Form soll der Hort weitergeführt werden?
BV: Er soll weitergeführt werden, solange die Volksschule noch drinnen ist.

6. Welche Auswirkungen wird die Auflassung eines Turnsaals auf den Betrieb des Jiu-Jitsu-Vereins haben, der in dieser Schule angesiedelt ist?
BV: Das ist noch nicht klar.

7. Wem gehört das Gebäude 2, Schwarzingergasse 4, in dem derzeit die Schule für schwerstbehinderte Kinder untergebracht ist? Was soll mit diesem Gebäude nach dem Auszug der Schule geschehen? Wissen Sie schon etwas über diesbezügliche Planungen?
BV: Es gehört der Stadt Wien. Über die weitere Nutzung ist ihm noch nichts bekannt.

8. Stimmt es, dass es im nächsten Schuljahr drei 1.Klassen in der Volksschule Kl. Sperlgasse 2A geben wird? Können diese 3 Klassen im Gebäude der Volksschule untergebracht werden?
BV: 2x Ja.







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