Ampelanlage Heinestraße/Kl. Stadtgutgasse
10.11.2009 | Verkehr/Bezirksentwicklung, Anträge, Volkertviertel, Rotensternviertel
Die Bezirksvertretung Leopoldstadt fordert den Magistrat der Stadt Wien auf, zu überprüfen, ob das Verkehrsaufkommen bzw. die Verkehrssicherheit den Betrieb der Ampelanlage an der Kreuzung Heinestraße/Kl. Stadtgutgasse in der vorliegenden Form rechtfertigt.
Im Zuge des U-Bahn-Baus wurde der Kreuzungsbereich Heinestraße/Kleine Stadtgutgasse neu gestaltet. Obwohl das Verkehrsaufkommen dort ziemlich gering ist, wurde eine überdimensionierte Ampelanlage mit 21 Lichtsignalen errichtet.
Für diese Kreuzung existieren keine amtlichen Zählungen des Verkehrsaufkommens, doch augenscheinlich gibt es dort am Tag relativ wenig und in der Nacht fast keinen Verkehr. Auch ist es dem Bus 80A nicht möglich, die Ampel zu seinen Gunsten zu beeinflussen.
Die Ampel behindert also den öffentlichen Verkehr und provoziert durch ihre mangelnde Notwendigkeit auch überdurchschnittlich viele RotgeherInnen und RotfahrerInnen (mit Rad und Auto).
-> abgelehnt von SPÖ und ÖVP.
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